Pressemitteilung
Fulda, 06.05.2026
„Welthauptstadt des Rettungswesens“ – Das Blaulicht-Mekka ist zurück! Grandioser Start der RETTmobil International in Fulda
Mit dem Start der 24. RETTmobil ist am Mittwochmorgen die wichtigste Lebensretter-Messe Europas in Fulda gestartet. Im Herzen Deutschlands präsentieren rund 500 renommierte Aussteller aus 28 Nationen ihre neuesten Trends in Zeiten, wo Katastrophen- und Bevölkerungsschutz immer mehr in den gesellschaftlichen und politischen Fokus rücken. Technik und Mobilität, aber auch Wissenschaft und Innovation sind die Eigenschaften der Leitmesse, die jedes Jahr tausende Fachbesucher und Experten aus aller Welt in die osthessische Domstadt lockt. Alle großen deutschen Hilfs- und Rettungsorganisationen und die Feuerwehr sind vor Ort vertreten.
Manfred Hommel, Geschäftsführer der Messe RETTmobil International GmbH, ist stolz auf die Entwicklung: „Wenn es um das Rettungswesen geht, gibt es einen Ort, wo sich die Welt trifft – das ist die RETTmobil in Fulda. Ich kann mit Stolz sagen: Es gibt weltweit nichts Vergleichbares.“ Die Fachmesse verbindet Theorie mit Praxis. „Wir stärken nicht nur den Messestandort Fulda, sondern wollen ihn zukünftig noch weiter ausbauen. Die RETTmobil hat enormes Potential und wird zum 25-jährigen Jubiläum im Jahr 2027 noch stärkere Akzente setzen.“ Dafür brauche es Mut und Unterstützer, wie die Stadt Fulda mit Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld an der Spitze. Er sagte: „Wir brauchen internationale Solidarität, den Austausch über Nationalgrenzen hinweg.
Was im Jahr 2001 auf der grünen Wiese als kleine Ausstellung begann, ist heute das Blaulicht-Mekka für nationale wie internationale Fachbesucher. Zum Auftakt am Mittwoch war die 70.000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche wieder so stark belebt, dass Aussteller und Veranstalter nach Tag 1 hoch zufrieden waren. Auch der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) als Schirmherr der RETTmobil 2026 betonte die Bedeutung. „Diese Messe ist ein Ort des Austausches, der Innovation und von gelebter Solidarität“, sagte ASB-Bundesarzt Matthias Vonnemann und betonte: „Die Anforderungen an unsere Einsatzkräfte und die Strukturen der Gefahrenabwehr steigen. Gleichzeitig erleben wir, wie sich unser System weiterentwickelt – zur Prävention und Resilienz. Entscheidend ist, dass Innovation dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“
Hessens Innen- und Heimatschutzminister Roman Poseck bezeichnete Fulda als „die Welthauptstadt des Rettungswesens“ und erklärte während der offiziellen Eröffnung: „Die RETTmobil International ist mehr als eine Messe. Sie ist Impulsgeber für die Zukunft.“ Die Herausforderungen von morgen wie Klimawandel, Cyberangriffe oder die Zeitenwende im Zivilschutz erfordern Innovation und Zusammenarbeit. „Dass diese Leitveranstaltung seit über 20 Jahren in Hessen stattfindet, ist kein Zufall. Denn unser Land steht für Spitzenleistungen im Brand- und Katastrophenschutz, für moderne Ausstattung und für eine Kultur der Wertschätzung gegenüber denen, die Tag für Tag Leben retten.“
Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, lobte den Netzwerkcharakter der Messe. „Erste Gespräche zur Gründung eines europäischen Feuerwehrverbands wurden auf dieser Messe geführt.“ Sowohl mit Blick auf die Einsatz-Szenarien, wie auch die technischen Entwicklungen, betonte er: „In den nächsten Jahren werden wir Dinge erleben, die uns vor große Herausforderungen stellen werden.“ Außerdem kündigte Banse an, dass der DFV im nächsten Jahr zur Jubiläumsauflage die Schirmherrschaft übernehmen darf.
Drei Tage lang ist die deutsche Rettungsindustrie mit der IKR (Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V.) als ideellem Träger der RETTmobil wieder fest in Fulda vereint. Das Netzwerk ist einzigartig, so wie die Leitmesse, die noch bis Freitag (8. Mai) – täglich von 9 bis 17 Uhr – auf dem Messegelände Fulda-Galerie stattfindet.
Veranstalter
Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda
+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com
