Vorbereitungen liegen voll im Zeitplan

Aufbau_2022_1

Pressemitteilung

Fulda, 12.04.2022

Vorbereitungen liegen voll im Zeitplan

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: In vier Wochen öffnet die RETTmobil International in Fulda ihre Tore (11. bis 13. Mai 2022). Das Fachpublikum kann sich während der dreitägigen Veranstaltung auf über 400 Aussteller aus 25 Ländern freuen.

Die Organisatoren der RETTmobil International sind voll im Zeitplan. Wenn am 11. Mai 2022 auf dem Messegelände um 9 Uhr die Tore geöffnet werden, wartet auf die Besucherinnen und Besucher eine hochinteressante Veranstaltung.

„Die ersten mobilen Ausstellungshallen stehen bereits“, verriet Manfred Hommel, Geschäftsführer der Messe RETTmobil International GmbH, Ende vergangener Woche. „Jetzt geht es Schlag auf Schlag weiter. Wir liegen voll im Zeitplan.“

Die Auslastung der Ausstellungsfläche liegt bei 100 Prozent, und immer noch melden sich fast täglich Firmen, die sich gerne auf der internationalen Leitmesse für Rettung und Mobilität präsentieren möchten. „Wir schauen, was möglich ist, aber zaubern können auch wir leider nicht“, so Manfred Hommel. Neben den 19 Ausstellungshallen steht ein umfangreiches Freigelände zur Verfügung. Hier finden unter anderem Praxistests, Übungen und Vorführungen, zum Beispiel Drohnen im Rettungseinsatz und Höhenrettung, statt. Hinzu kommt der beliebte Offroad-Parcours.

Insgesamt stellt Geschäftsführer Hommel eine gute Stimmung in der Rettungsdienstbranche fest. „Die Unternehmen freuen sich, ihre Produkte und Dienstleistungen endlich wieder im persönlichen Gespräch vorzustellen“, sagt Hommel. Gleichwohl spielt Digitalität bei sehr vielen Firmen heute eine große Rolle. Sie können sich auf das neue, lückenlose Glasfasernetz auf dem Messegelände verlassen. Die RETTmobil International ist bestens gerüstet, um weltweit wieder ein Zeichen zu setzen.

 

Foto: Martin Engel

Aufbau_2022_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

Tickets für die RETTmobil International gibt es ab sofort ONLINE

RETTmobil_1

Pressemitteilung

Fulda, 10.03.2022

Tickets für die RETTmobil International gibt es ab sofort ONLINE

WICHTIG: Es ist die einzige Möglichkeit, Eintrittskarten zu erwerben!

Wer geplant hat, nach Fulda zu reisen, um die RETTmobil International zu besuchen, sollte seine Eintrittskarte dabei haben. Ticketschalter am Eingang des Messegeländes wird es nicht mehr geben.

„Wir haben uns aus mehreren Gründen dafür entschieden, Eintrittskarten über den Online-Ticket-Shop auf unserer Webseite anzubieten“, sagt Manfred Hommel, Geschäftsführer der Messe RETTmobil International GmbH. „Tickets online zu buchen, ist bequem und einfach. Vor allem sollen auf diese Weise aber lange Wartezeiten und Schlangen an den Kassen und Eingängen vermieden werden, außerdem kommt man auch der Dokumentationspflicht in Zeiten der Pandemie nach. Aus demselben Grund ist geplant, in diesem Jahr neben dem Haupteingang einen weiteren Eingang zur Messe einzurichten. Schließlich müssen wir immer noch mit einer Pandemielage leben, die gewisse Vorkehrungen bereits in der Planungsphase einer Messe erfordern“, bittet Hommel um Verständnis.

Tageskarten für Besucherinnen und Besucher sind zum Preis von 20 Euro erhältlich. Darin enthalten ist die Nutzung eines kostenlosen Pendelbusses, der halbstündlich zwischen Messegelände und ICE-Bahnhof Fulda (Ausgang Richtung Stadt) verkehrt. Darüber hinaus stehen unmittelbar am Messegelände circa 3.000 kostenlose Besucherparkplätze zur Verfügung.

Ebenfalls nur online lassen sich Plätze im Rahmen des Fachprogramms sichern. Egal, ob man an Fortbildungen, Workshops oder dem neuen Format „Meet the Experts“ teilnehmen möchte – der Weg dorthin führt ausschließlich über den Online-Ticket-Shop.
Interessierte sollten nicht lange zögern; die Teilnehmerzahl ist limitiert. Das komplette Programm ist auf www.rettmobil-international.com einzusehen.

RETTmobil_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

DRK-Hilfstransport für ukrainische Bevölkerung unterwegs nach Polen

DRK_Ukraine_1

Pressemitteilung

Fulda, 01.03.2022

DRK-Hilfstransport für ukrainische Bevölkerung unterwegs nach Polen

Die andauernden und sich ausweitenden Kampfhandlungen in der Ukraine verstärken die bereits bestehende humanitäre Krise immer weiter. „Das Deutsche Rote Kreuz schickt heute einen ersten größeren Hilfstransport nach Polen. Das Leid der Ukrainerinnen und Ukrainer ist schon jetzt unermesslich und nimmt tagtäglich weiter zu. Der humanitäre Bedarf steigt auch in benachbarten Ländern, in die die Menschen fliehen“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK.  „Die Fluchtbewegungen aus der Ukraine lassen die Auswirkungen des bewaffneten Konflikts in der Wahrnehmung vieler immer näher rücken. Darüber dürfen wir bei unseren humanitären Anstrengungen jedoch keinesfalls die Menschen vergessen, die im Land bleiben.”

Der Hilfskonvoi des DRK ins polnische Lublin umfasst 3.280 Feldbetten, 4.680 Isomatten und mehr als 750 Hygienepakete, die jeweils für die Versorgung eines fünfköpfigen Haushalts für einen Monat ausgelegt sind. Die insgesamt 88 Tonnen Hilfsgüter wurden heute am DRK-Logistikzentrum Schönefeld auf fünf LKW verladen. Die 40-Tonner werden zehn Stunden reine Fahrtzeit auf dem Landweg benötigen und voraussichtlich am Mittwoch Lublin im Osten Polens erreichen. Bereits seit Montag unterstützt dort ein Nothilfeexperte des DRK die Schwestergesellschaft, das Polnische Rote Kreuz, beim Aufbau eines Logistikdrehkreuzes. Von dort aus können die Nothilfegüter dann sobald möglich sowohl an die betroffene Bevölkerung in der Ukraine als auch an geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer in Polen verteilt werden.

„Das Deutsche Rote Kreuz ist fest entschlossen, in enger Zusammenarbeit mit seinen Schwestergesellschaften, eine stete Versorgungslinie über Polen aufzubauen und damit die humanitäre Hilfe für betroffene Ukrainerinnen und Ukrainer längerfristig zu sichern. Wir sind nach wie vor in der Ukraine vor Ort. Gleichzeitig intensivieren wir unser humanitäres Engagement mit unseren Schwestergesellschaften in den Nachbarländern, um damit sowohl die Menschen in der Ukraine als auch die Menschen auf der Flucht in dieser schweren Zeit bestmöglich zu unterstützen“, sagt Reuter.

Die Pressestelle vermittelt gern Interviews mit einem Pressesprecher, der den Hilfstransport begleitet.

Das DRK bittet um Spenden für die betroffene Bevölkerung
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

 

Foto: Gero Breloer / DRK

DRK_Ukraine_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

DLRG sucht Wasserretter für Nord- und Ostsee

DLRG_1

Pressemitteilung

Fulda, 23.02.2022

DLRG sucht Wasserretter für Nord- und Ostsee

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) organisiert den Wasserrettungsdienst an rund 90 Stränden der Nord- und Ostsee von ihrem Bundeszentrum in Bad Nenndorf aus. Besonders für die Vor- und Nachsaison sucht die Organisation noch weitere Wasserretter.

In jeder Saison sind zwischen Borkum und Usedom etwa 5.000 Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen im Einsatz. Während sich für die Hauptsaison meist mehr Interessierte bewerben als nötig sind, gibt es in der Vor- und Nachsaison freie Plätze.

„Im Mai und Juni sowie dann wieder im September können wir praktisch immer weitere Retter mit aufnehmen“, sagt der Leiter Einsatz der DLRG, Alexander Paffrath. In diesem Zeitraum könnten sich Bewerber oft die Wachstation aussuchen und erhielten in vielen Seebädern kostenlosen oder deutlich ermäßigten Eintritt in Freizeiteinrichtungen. Auch die Familie könne in vielen Fällen mitkommen. Zusätzlich zur Nebensaison bestünde derzeit auch noch Bedarf in der ersten Juli-Hälfte, so Paffrath weiter.

Wie beim Wasserrettungsdienst am heimischen Badesee erfolgt der Einsatz an der Küste ehrenamtlich. Die Rettungsschwimmer bekommen jedoch vom jeweiligen Tourismusservice eine Unterkunft gestellt, Fahrkosten werden erstattet und ein tägliches Taschengeld gezahlt.

 

Foto: DLRG

DLRG_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

Neues Gefahrenwarnsystem an Bus- und Bahnhaltestellen

Gefahrenwarnsystem_1

Pressemitteilung

Fulda, 16.02.2022

Neues Gefahrenwarnsystem an Bus- und Bahnhaltestellen

Viele Unterstände an Bus- und Bahnhaltestellen verfügen über große Bildschirme, auf denen nicht zuletzt Werbung dargestellt wird. In Bremen sind die digitalen Tafeln an das bundeseigene Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossen worden. Die Hansestadt erhält damit ein neues, zusätzliches Warnsystem für den öffentlichen Raum.

An Fahrgastunterständen der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sind vor Kurzem im Innenstadtbereich die 20 digitalen Werbetafeln der Firma Wall an MoWaS angeschlossen worden. Mithilfe der gut sichtbaren großen Bildschirme können ab jetzt Fahrgäste, Passanten und Verkehrsteilnehmer im Gefahrenfall – zum Beispiel bei drohendem Hochwasser – unmittelbar gewarnt werden. Es handelt sich um eine Ergänzung zu den bestehenden Informationskanälen wie der Warn-App NINA. Das Modulare Warnsystem wird vollständig vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betrieben.

Die Feuerwehr Bremen ist in der Hansestadt als Behörde für die Auslösung von Warnmeldungen im Alltag und im Katastrophenfall zuständig. Diese Mitteilungen erreichen automatisiert und direkt über eine gemeinsame Schnittstelle die digitalen Werbeflächen und werden dort bis zur Entwarnung eingespielt.

„Für die Warnung der Bevölkerung gilt: Die Mischung macht’s!“, sagt Karl-Heinz Knorr, Katastrophenschutzbeauftragter für das Land Bremen. „Mit den Werbetafeln wird den Radiodurchsagen und der NINA-App eine weitere Komponente hinzugefügt, Sirenen und Cell-Broadcast sollen folgen. Wir wollen die Menschen mit einem breiten Warnmittel-Mix auf möglichst vielen Wegen erreichen.“

 

Foto: Wall GmbH

Gefahrenwarnsystem_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

RETTmobil 2022: Alle Ampeln auf Grün

RETTmobil_1

Pressemitteilung

Fulda, 23.01.2022

RETTmobil 2022: Alle Ampeln auf Grün

Gut ein Vierteljahr vor dem Start der RETTmobil International 2022 (11. bis 13. Mai) laufen die Vorbereitungen nach Plan. Trotz einer sich immer wieder ändernden Corona-Lage, sind die Organisatoren der internationalen Leitmesse für Rettung und Mobilität bestens vorbereitet.

„Wir beobachten die Entwicklung der Corona-Lage fortlaufend und werden alle notwendigen Maßnahmen mit den zuständigen Behörden vor Ort abstimmen, sagt Manfred Hommel, Geschäftsführer der Messe RETTmobil International GmbH. „Unser Gesamtkonzept, gerade auch hinsichtlich der Hygieneregelungen, ist so aufgestellt, dass wir auf nahezu alle Entwicklungen sofort reagieren können. Unsererseits stehen deshalb alle Ampeln auf Grün“, freut sich Hommel.

Die Vorbereitungen sind voll im Gange. Alles ist auf den 11. Mai 2022 fokussiert, wenn die RETTmobil International um 9 Uhr erstmals nach 2019 wieder ihre Tore öffnen kann. Über 400 Aussteller aus 25 Ländern haben ihr Kommen zugesagt, unter anderem aus den USA, der Volksrepublik China und Russland. Ein Schwerpunkt bilden traditionell die führenden Branchenvertreter aus Deutschland bzw. Europa.

„Uns erreichen immer noch mehrmals in der Woche Anfragen von Unternehmen, die unbedingt mit einem Stand auf der RETTmobil International vertreten sein wollen“, so Manfred Hommel. „Dabei sind wir seit geraumer Zeit eigentlich ausgebucht.“ Das gesamte Team der Messe RETTmobil International GmbH versucht für alle Anfragen entsprechende Lösungen zu finden.

Die Besucherinnen und Besucher können sich also auf eine hochinteressante RETTmobil International freuen. Neben zahlreichen Produktneuheiten und Innovationen wird es auch wieder ein umfangreiches Fachprogramm geben. Fortbildungen, Workshops sowie das neue Format „Meet the Experts“ befinden sich ebenso in den finalen Planungen wie Vorführungen und der bekannte Offroad-Parcours. Näheres hierzu in Kürze auf der RETTmobil-International-Website www.rettmobil-international.com.

RETTmobil_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

WAS residiert jetzt in Emsbüren

WAS_Emsbüren_1

Pressemitteilung

Fulda, 14.01.2022

WAS residiert jetzt in Emsbüren

Nach 30 Jahren Sonderfahrzeugbau in Wietmarschen und gut einjähriger Bauphase hat die Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) zum Jahreswechsel ihre neue Heimat in Emsbüren bezogen.

Der Umzug kam nicht überraschend. Aufgrund des enormen Wachstums in den letzten Jahren reichte der Platz in Wietmarschen nicht mehr aus. Deshalb beschäftigten sich die Verantwortlichen des Unternehmens schon länger mit dem Gedanken, einen neuen Firmensitz zu suchen.

Bis vor kurzem nutzte WAS vier Fertigungs- und Logistikstandorte in der Region. Künftig wird die gesamte Produktion, Logistik und Verwaltung wieder auf einem Gelände zentralisiert sein. Die Wahl fiel auf ein Grundstück an der Darwinstraße in Emsbüren, verkehrsgünstig gelegen direkt am Autobahnkreuz A30/A31.

Seit dem Sommer 2021 arbeiten bereits die Produktion und Service-Werkstatt in den neuen Hallen, weitere Bereiche werden bald schon folgen. Kürzlich zogen beispielsweise die Verwaltungsabteilungen von Wietmarschen nach Emsbüren.

Parallel zum Wechsel des Firmenstandortes stellte die Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH einen neuen Gesellschafter und eine veränderte Geschäftsführung vor.

Nach dem Zusammenschluss mit der LUEG Gruppe mit Sitz in Bochum erhielt WAS zum 1. November 2021 eine neue erweiterte Geschäftsführung. Neuer CEO ist Branchenkenner Roland Müller mit langjähriger Erfahrung im Nutzfahrzeug- und Sonderfahrzeugbau. Als CFO tritt Dr. Patrick Kresse aus dem Haus Mercedes-Benz LUEG an. Die Funktion als CSO übernimmt der langjährige Geschäftsführer der WAS Andreas Plöger, der bereits seit 2013 wichtige Unternehmensentwicklungen mitgestaltet hat.

 

Foto: WAS

WAS_Emsbüren_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

Thomas Helmer: „RETTmobil 2022 – wichtiger Meilenstein in die Normalität“

Helmer_02

Pressemitteilung

Fulda, 05.01.2022

Thomas Helmer: „RETTmobil 2022 – wichtiger Meilenstein in die Normalität“

Die Jahre 2020 und 2021 haben auch die Feuerwehren und Hilfsorganisationen vor bisher nicht denkbare Probleme gestellt, dazu gehören u.a. auch die fehlenden Besuche von Messen, Symposien und Workshops. Gerade die unzähligen Gespräche, beispielsweise während eines Messebesuches, ob mit Firmenvertretern oder auch anderen Fachbesuchern, stellen einen wichtigen Baustein im Netzwerk und der technisch-taktischen Ausrichtung der Gefahrenabwehr dar. Die Feuerwehr Fulda hat seit der ersten RETTmobil den intensiven Austausch vor, während und nach der Messe als festen Bestandteil in ihrem Jahreskalender und daraus wertvolle Impulse für die eigene Weiterentwicklung gewonnen.

RETTmobil 2020 und 2021 ausgefallen, Interschutz verschoben, daher wird die RETTmobil 2022 ein Meilenstein auf dem Weg zurück in die Normalität und als Treffpunkt für alle Organisationen in der Gefahrenabwehr und Rettung eine wichtige Rolle spielen. Es ist wichtig nach den vergangenen Monaten bzw. Jahren mit der RETTmobil wieder etwas „Normalität“ unter den derzeitigen pandemischen Rahmenbedingungen zurückzubringen, neue Technologien zu präsentieren, im Fachkongress die aktuellen Themen aufzugreifen und den persönlichen Austausch zu ermöglichen.

Wir als Feuerwehr Fulda freuen uns auch dieses Jahr wieder dabei zu sein, auch wenn dieses Jahr, durch die pandemiebedingten Einschränkungen, eine besondere Herausforderung für uns darstellt. Der Schwerpunkt unserer Präsenz auf der Messe wird sich mit dem Thema E-Mobilität beschäftigen. Welche Gefahren bestehen für die Einsatzkräfte und welche Möglichkeiten haben die Feuerwehren sich vorzubereiten? Wo sind z.B. die Vor- und Nachteile von Wassercontainern bzw. mobilen Lösungen zu sehen?

Ein weiterer Schwerpunkt, die vielfältigen, notwendigen Möglichkeiten bei der Personensuche, wird durch unseren Partner, das DRK Fulda, präsentiert. U.a. wird hier der Einsatz moderner Drohnentechnik vorgeführt.

Im Bereich der Fortbildung werden Feuerwehr Fulda und DRK Fulda das Thema medizinisch-technische Rettung nach PKW-Unfällen, mit dem Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit Notärztinnen und Notärzten, präsentieren.

Als besondere Form der Rettung wird die Werkfeuerwehr Kali + Salz mit ihrem großen Teleskopmast vor Ort sein und Vorführungen aus dem Bereich Rettung aus der Höhe präsentieren.

 

Foto: Thomas Helmer, Leiter der Feuerwehr Fulda

Helmer_01

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

Sechs neue Telenotarzt-Standorte für Nordrhein-Westfalen

Telenotarzt_1

Pressemitteilung

Fulda, 20.12.2021

Sechs neue Telenotarzt-Standorte für Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen baut seine telenotfallmedizinische Versorgung aus. Die Steuerungsgruppe „Telenotarzt NRW“ hat jetzt sechs neue Standorte bekanntgegeben.

Das Ziel der Landesregierung von NRW ist es, bis Ende 2022 mindestens einen Telenotarztstandort je Regierungsbezirk in den Regelbetrieb aufzunehmen. Das Telenotarztsystem in Nordrhein-Westfalen soll so bedarfsgerecht bis 2025 vollständig ausgebaut werden, teilte das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit.

Auf dem Weg zu einer landesweiten Versorgung hat die sogenannte Steuerungsgruppe „Telenotarzt NRW“ jetzt sechs Anträge auf neue Telenotarztstandorte positiv bewertet. Die Steuerungsgruppe bilden neben der Landesregierung auch die Verbände der Krankenkassen, die kommunalen Spitzenverbände und die Ärztekammern Nordrhein sowie Westfalen-Lippe.

Künftig wird ein Telenotarzt auch in den Städten Dortmund, Hagen, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Münster, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Leverkusen und Köln sowie den Kreisen Unna, Borken, Warendorf, Coesfeld, Steinfurt, Recklinghausen, Olpe, Soest, Siegen-Wittgenstein, Mettmann und im Hochsauerlandkreis, dem Märkischen Kreis und im Ennepe-Ruhr-Kreis zur Verfügung stehen. Viele der Städte bzw. Kreise haben sich zu Trägergemeinschaften zusammengeschlossen. Je Trägergemeinschaft ist ein Telenotarztstandort vorgesehen.

Mithilfe des Telenotarztsystems kann der Rettungsdienst am Einsatzort einen Notarzt konsultieren, ohne dass dieser physisch vor Ort sein muss. Der jeweilige Telenotarzt sitzt in der Leitstelle und kann den Einsatz mittels Vitaldaten-Übertragung, Sprach- sowie gegebenenfalls Sichtkontakt verfolgen und entsprechend unterstützen.

Bereits seit 2014 ist eine Telenotarztzentrale in der Stadt Aachen im Regelbetrieb. Neben den Rettungswagen aus der Stadt Aachen sind hier auch Fahrzeuge der Städteregion Aachen und den Kreisen Euskirchen, Heinsberg, Düren sowie Borken aufgeschaltet. Derzeit wird das Telenotarztsystem im Regierungsbezirk Detmold von der Stadt Bielefeld und den Kreisen Lippe, Höxter, Paderborn, Herford, Gütersloh und Minden-Lübbecke etabliert.

Im Frühjahr 2020 hatte das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die flächendeckende Einführung des Telenotarztsystems in NRW auf den Weg gebracht. Die gemeinsame Absichtserklärung von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Vertretern der Krankenkassen, den kommunalen Spitzenverbänden sowie den Ärztekammern legte dabei den Grundstein für eine qualitativ hochwertige telenotfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung.

„Mit dem Telenotarztsystem sind wir weiterhin bundesweiter Vorreiter. Ich freue mich sehr darüber, dass sich nun sechs weitere Telenotarztstandorte auf den Weg machen können“, erklärt NRW-Gesundheitsminister Laumann.

 

Foto: pixabay.com

Telenotarzt_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com

Bevölkerungsschutz: Ohne Ehrenamt geht’s nicht

Ehrenamt_1

Pressemitteilung

Fulda, 03.12.2021

Bevölkerungsschutz: Ohne Ehrenamt geht’s nicht

Anlässlich des Internationalen Tags des Ehrenamtes am Sonntag (05.12.2021) wird öffentlich nicht zuletzt an die Bedeutung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz erinnert.

So präsentiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) vom 3. bis 5. Dezember 2021 deutschlandweit auf über 2.500 Public Displays an U-, S- und Fernbahnhöfen sowie auf Social-Media-Fotos und Videos Ehrenamtliche, die sich im Bevölkerungsschutz engagieren. Unter dem Motto „Zeig uns dein Ehrenamt!“ hatte das BBK bereits Anfang November 2021 Helferinnen und Helfer aus dem Bevölkerungsschutz aufgerufen, Fotos und Videos ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie ihrer Teams einzureichen.

Die Maßnahme ist der vorläufige Höhepunkt der im Auftrag des BBK produzierten Kampagne „Egal was du kannst – Du kannst helfen!“. Ziel der gemeinsam mit den im Bevölkerungsschutz tätigen Hilfsorganisationen, den Feuerwehren und dem Technischen Hilfswerk (THW) gestarteten Initiative ist es, die Bürgerinnen und Bürger für das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz zu sensibilisieren.

Das Technische Hilfswerk ist einer der Fachdienste, der ganz besonders auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen ist. „Das freiwillige Engagement unzähliger Menschen ist der Stützpfeiler des ehrenamtlich getragenen Zivil- und Katastrophenschutzes“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam.

Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes kann das THW mehr als 8.000 Neueintritte im Jahr 2021 melden. Etwa 3.000 Personen absolvierten 2021 die Grundausbildung. Friedsam betonte die einende Wirkung des ehrenamtlichen Engagements: „In Krisenzeiten können wir uns entweder auf das besinnen, was uns trennt, oder auf das, was uns verbindet. Im THW sind Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft verbunden durch die Faszination Helfen. Ich freue mich über die positive Entwicklung der Mitgliedszahlen und sehe optimistisch in die Zukunft.“

 

Foto: THW

Ehrenamt_2

Veranstalter

Messe RETTmobil International GmbH
Buseckstraße 16 | 36043 Fulda

+49 661 410 84 05-0
+49 661 410 84 05-4
info@rettmobil-international.com